Die Genese einer Magisterarbeit.
tageausglas | photoblog | Faust
5 days ago on December 6th, 2009 at 2:34 pm | Permalink
butcher13 (via fscarballo)
Wow geil… so heftig will ich meine Magisterarbeit auch layouten. So als Bonus.

butcher13 (via fscarballo)

Wow geil… so heftig will ich meine Magisterarbeit auch layouten. So als Bonus.

1 week ago on December 2nd, 2009 at 7:46 am | Permalink
billyjane:

Marie Lohr as Margaret in Faust (1907)
via pictura poesis

billyjane:

Marie Lohr as Margaret in Faust (1907)

via pictura poesis

1 week ago on December 1st, 2009 at 10:01 am | Permalink | Reblog from
vintagegal:

F.W. Murnau’s Faust 1926

vintagegal:

F.W. Murnau’s Faust 1926

1 week ago on December 1st, 2009 at 10:00 am | Permalink | Reblog from

Aktennotiz

So. Da haben wir das Novemberwetter. Es ist kalt, glitschig vor Regen und vor allem eines: es ist grau. Doch bei der Planung meiner Magisterarbeit hatte ich genau dies im Sinn. Ich wollte nicht im Hochsommer schreiben, wenn die Arme auf dem Holz der Tisch festkleben und jeder Raum - in der klimaanlagenbefreiten Zone Deutschland - nur stickig sind. Ich wollte im November schreiben oder Dezember. Nun habe ich meinen Willen.

Gestern bin ich sportlich aktiv gewesen. Als Ausgleich, aber vor allem als Prophylaxe gegen mögliche Grippewellen. Aber natürlich musste ich mir den Haupttippfinger der rechten Hand prellen. Ich trainiere gerade einen anderen, der dessen Position in den nächste Tagen einnehmen soll.

Inhaltlich - also endlich zum Thema Magisterarbeit - bewege ich mich zwar schon im Hauptteil, jedoch sind es immer noch vorbereitende Artikel. Nach dem Thema Relationen von Wissen, Wissenschaft und Literatur im 18. Jahrhundert sowie Goethes Wissen und die Aktenführung, breite ich gerade die Themen Geologie, Geschichte und Mythologie aus, die meine Textanalyse flankieren sollen. Letztere soll ab dem Wochenende beginnen. Davor liegt leider noch ein theoretische Aspekt - mehr eine Aufzählung - in dem ich Formalia klären möchte, inwieweit ich stilistische Mittel analysieren werde, um die zur Anwendung kommenden ästhetischen Verfahren zu beleuchten.

Ich liege also zeitlich mittelprächtig. Gerne würde ich schon in der Textanalyse stecken und den “Theorieteil” nicht so sinnlos verlängert zu haben, aber man tut ja sein bestes und kürzen geht immer (so lange ich es nicht selbst machen muss).

Somit versuche ich früh aufzustehen, was den Vorteil birgt, dass die Stadt noch nicht so grau ist, sondern eher schwarz, und kratze mir meine Texte zusammen, die ich dann in der Bibliothek (die jetzt in einigen Toiletten Handdesinfektionsmittel bereitstellt) zu Abschnitten und Kapiteln zusammenführe. So long.

1 week ago on December 1st, 2009 at 9:59 am | Permalink
ruraldisaster:

Goethe’s colour wheel

ruraldisaster:

Goethe’s colour wheel

1 week ago on November 29th, 2009 at 12:02 pm | Permalink | Reblog from

Einsamkeit?

Sie müssen sich eines ganz klar sein: Ihre Magisterarbeit schreiben fordert EINSAMKEIT und macht EINSAM! Eine klare äußere Struktur, die Ihnen das Arbeiten und gleichzeitig die emotional-seelischen Grundlagen Ihres Daseins weiterhin ermöglicht, ist deshalb äußerst wichtig: Das Verständnis Ihrer Bezugspersonen noch vor Beginn der Arbeit erlangen, Arbeiten von … bis …, konsequentes Trennen von Wohnen und Arbeiten. Nochmals: Seien Sie ein Maurer! Machen Sie jeden Werktag deutlich Schluss, sonst laufen Sie Gefahr, dass Ihre Arbeit mit Ihnen Schluss machen wird.

(via)

Das mal so zu lesen, ist irgendwie beängstigend.

2 weeks ago on November 27th, 2009 at 10:36 am | Permalink

Knolliger Stinkstein

Großartig. Ja, sowas hat Goethe wirklich geschrieben. Der Begriff stammt aus einem Brief den Goethe als Minister für Bergbau dem Herrn Bergrat Voigt schrieb. Am Schneckenhügel bei Ilmenau soll dieser Knollige Stinksteinin glaublicher Menge” anzutreffen sein. Supor.

2 weeks ago on November 26th, 2009 at 6:08 pm | Permalink
3 weeks ago on November 16th, 2009 at 10:33 am | Permalink
3 weeks ago on November 16th, 2009 at 10:33 am | Permalink