Die Genese einer Magisterarbeit.

Zeitmanagement

Nachdem ich nun meinen treuen Begleiter - das Moleskine - offenbar wirklich verloren habe und somit auch ein Teil meiner Planungen dahin war, habe ich heute meinen Arbeitsplan, der für August bis Dezember 2009 den groben Punkt “Rohfassung erstellen” beinhaltete, ein wenig detaillierter ausgeführt. Things (tolle Software übrigens…) hat das mal für mich festgehalten:

Arbeitsplan V2.1 in Things

Ich kann derzeit schwer einschätzen, wie ich zeitlich liege. Ansich sind dreißig Seiten ganz okay. Ich fühle aber, dass ich hinterherhinke, was dem Punkt geschuldet ist, dass doch nicht alles bis in die wichtigen Details durchdacht ist.

Ich schwanke oft, inwieweit ich Dinge - so z.B. den Wissensdiskurs, Goethes persönliches “Wissenmanagment”, die Auswahl relevanter sprachlicher Mittel, die in die Analyse einbezogen werden soll - auswähle und erwähne. Gerade an Kapitel- und Abschnittsanfängen steht die Schreibarbeit zu lange still.

Meine Hoffnung ist jetzt irgendwie dieser detaillierter Arbeitsplan, der mich hoffentlich Schritt für Schritt anleiten kann, so dass insgesamt etwas Rundes und Zusammenhängendes herauskommt, das auch noch bis zum Abgabedatum im Februar fertig ist.

Erschwert wird die ganze Sache durch das kleine Projekt Teile meiner Arbeit bereits im Vorfeld im Seminar vorzustellen. Dies wäre dann in ca. 3 Wochen. Und ich bin bis dato sicherlich noch nicht soweit, dass meine Beiträg genau zum Thema der Sitzung passen wird…

Ich brauch’ irgendwie mehr Zeit. Oder besser ich sollte weniger Zeit vergeuden. Verdammt.

2 years ago on October 29th, 2009 at 1:46 pm | Permalink