<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><atom:link rel="hub" href="http://tumblr.superfeedr.com/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"/><description>Die Genese einer Magisterarbeit.</description><title>Faust II</title><generator>Tumblr (3.0; @faust2)</generator><link>http://faust2.tumblr.com/</link><item><title>Done.</title><description>&lt;p&gt;Behind the finish line. Closed.&lt;/p&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/449773983</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/449773983</guid><pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:20:15 +0100</pubDate></item><item><title>Akademische Einsamkeit</title><description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Was? Deine Magisterarbeit hat über 140 Zeichen? Wer soll denn das lesen?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="ma"&gt;&lt;img src="http://www.urbandesire.de/wp-content/uploads/2010/03/myphoto.jpeg" width="458" height="174"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute steht es fest. Die halbjährliche Arbeit, die &lt;a title="MA ENDE"&gt;in so einem großen schwarzen Buch mit silbernen Lettern auf der Front&lt;/a&gt; endete, scheint zumindest das Notwendigste bei den Gutachtern ausgelöst zu haben, insofern meine Zulassung zu den schriftlichen Abschlussprüfungen erfolgt ist, die dann wiederum in einem Monat beginnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ignorieren wir einfach mal die Tatsache, dass ich mich und meine Umwelt in den vergangenen sechs Monaten mit Angst-Depressions-Eskapaden – aus heutiger Sicht vermutlich grundlos – fast zu Tode genervt habe, ignorieren wir die Erkenntnis, dass ich nun noch mehr Menschen hasse und konzentrieren wir uns auf die Zusammenhänge, die sich nach sechs Monaten papierener Einsamkeit ergeben haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Å&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte alles geplant. Minutiös. Das Problem war nur, dass ich bereits bei der Planerstellung wusste, dass es so eh’ nicht funktionieren würde. Zwar gab es überall – an fast allen Universitäten außer an meiner eigenen – Anleitungen und Planungsrichtlinien, wie ein solches Großprojekt angegangen werden kann. Aber irgendwie scheiterten dann doch alle daran, dass &lt;a title="Das Schreiben einer umfangreichen Magisterarbeit"&gt;&lt;em&gt;“das Schreiben einer umfangreichen Magisterarbeit  in den Leitfäden des wissenschaftlichen Arbeits gern unter dem einzigen Punkt »Rohfassung erstellen« zusammengefasst”&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;wird. Mein Plan folgte somit dieser Vorgabe und ich schrieb in hochroten Lettern “Magisterarbeit verfassen” von September ‘09 bis Januar ‘10 in meinen Kalender.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was nun in dieser rotmarkierten Zeit passierte, war das klassische “In-seinem-eigenen-Saft-schmoren”, “Sich-um-sich-selbst-drehen”, das beliebte “Bezugspunkte-zur-Realität-verlieren” und was irgendwie angenehm seltsam war: ein intellektuelles Vereinsamen. Je tiefer ich in diese seltsame Arbeit, deren Ergebnis 4/8 einer Note ausmachen wird, die nach Überreichung des Zeugnisses in der außerakademischen Realität keinen Wert hat, eindrang, desto mehr verlor ich zunächst den Kontakt zu dem, was man Umfeld nennt und schließlich zu mir selbst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Denn es war eine Mechanik, die plötzlich existierte. Jeder Morgen lief gleich ab. Die Zeiten zwischen Nachtausklang und Arbeitseintritt variierten kaum. Das Ergebnis ist nun, dass ich die einzelnen Tag nicht unterscheiden kann. Alles fühlt sich an wie der gleiche graue Nebel. Die unzähligen Zigarettenpausen sind identisch, die Ängste und aufflammenden Panikattacken und die kurzen Phasen des Hochgefühls, wenn ein Absatz mal besonderes gefallen hat oder ein Mitleser der Arbeit ein gütiges Urteil fällt verkommen zu einem einzigen grauen Masse der Gleichmäßigkeit des Schreckens. Ich fror meine sozialen Kontakte nicht ein, hatte aber selbst das Gefühl in der Interaktion mit ihnen nicht auf sie richten zu können. Ständig standen Fragen im geistigen Raum, die eine Restrealität erzeugte, welche ich meinen sozialen Kontakten übergab, aber in dem Wissen darum, dass es nicht ausreichte um wirklich zu menscheln. Facebook wurde mein Freund. Es war das soziale Umfeld in Dosen. Konsumierbar und auch wie ein Wasserhahn abdrehbar. Und so war es leichter die in mir schwappenden Fragen wie: “Wie lange brauch’ ich für jenes?”; “Habe ich das schon gelesen?”; “Trifft es den Punkt?” … also all diese schizoiden Fragen eines Menschen, der an einem Problem herumdoktert, das außer ihm vielleicht noch zwei drei Menschen auf diesem gottverlassenen Planeten interessiert&lt;sup&gt;&lt;a title="Ich sehe dies als Normalfall der akademischen Themenwahl auf geisteswissenschaftlichem Gebiet an, was einiges aussagt"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;, zu ignorieren und im Rahmen der blauen Social-Anwendung lebensecht zu bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ð&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schlimmer war jedoch – und dies bleibt trotz alle Monotonie separiert – der Kampf mit sich selbst. Ab einem gewissen Punkt war das Kompetenzlevel des Umfelds überschritten und ich war allein. Allein mit der Frage “Kann man das so schreiben?”; “Nimmt man mich damit noch ernst?”; “Klingt das wissenschaftlich?”; “Ist das richtig?”; “Gibt es überhaupt ein richtig?”. Diese&lt;em&gt; akademische Einsamkeit&lt;/em&gt; korrelierte beständig mit Versagensängsten, die an manchen Tagen eine Nacht mit mir zum Höllenritt oder auch meinen Fingern einen blutigen Hautverlust zu Teil werden ließen. Ab einem gewissen Zeitpunkt – ich denke trotz allem Grau(s), dass es ab Mitte Januar ‘10 gewesen sein muss – war das Schreiben der Arbeit eigentlich nicht ein Problem der Wissenschaftlichkeit oder des Wissens selbst&lt;sup&gt;&lt;a title="schließlich waren zu diesem Zeitpunkt mit über 80 Seiten über 70 Prozent der Arbeit getan"&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;, sondern vielmehr ein Kampf mit mir selbst. Indem ich feststellte, der einzige zu sein, dem das Thema wirklich etwas sagte und irgendwie wirklich etwas bedeutete, verlor ich das, was ich in meinem Leben immer brauchte: Absicherung; jemand der mir die Bestätigung gibt: “Ja! Das ist richtig.” Die Menschen, die ich um Hilfe bat, so sehr sie sich auch mühten, konnten mir nie ganz die Sicherheit beschaffen, nach der ich gierte, sondern nur die am schlimmsten blutigen Stellen verbinden. Aber gottseidank taten sie es. So ein Blut ist ja auch endlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Bilde kroch der letzte Monat in atemberaubender Geschwindigkeit vorbei. Und ich musste – nachdem mein nicht geplanter Plan bis auf den letzten Tag fast hervorragend aufging – schon wieder feststellen, ein halbes Jahr Älter geworden zu sein, ohne dass ich eine merkliche Verschlechterung meiner physischen Konstitution konstatieren konnte&lt;sup&gt;&lt;a title="solche Sätze sind schreckliche Überbleibsel einer unsicheren akademischen Ausdrucksweise und Kernelement meiner Stilistik"&gt;3&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Œ&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz einiger Hindernisse und dem seltsamen Gefühl, es dann trotz aller Zweifel geschafft zu haben, dieses Ding rechtzeitig in eine Druckerei zu bringen, nichts Wesentliches vergessen zu haben und gegen eine Unterschrift drei von diesen schwarzen Büchern mit ihrer henochischen Sprache an das entsprechende Amt regel- und gesetzeskonform vertickt zu haben, ärgere ich mich. Denn tausende von Studenten, Doktoranden und sonst wer schreiben umfangreiche Arbeiten, Tausende erleben dieselbe Mühsal, ohne dabei am Ende die Notwendigkeit zu sehen, wimmernde Blogeinträge zu verfassen. Es ist mir fast schon peinlich, diese akademische Lappalie so auszudehnen, aber vermutlich gehört es zu irgendeiner seltsam gearteten Reife, die über einen kommt, diesen noch viel seltsameren Wesenszug am eigenen Ich zu akzeptieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab heute ist &lt;a&gt;urbandesire&lt;/a&gt; wohl wieder da.&lt;sup&gt;&lt;a title="Ich mag jetzt übrigens Fußnoten (pdf, 68kb) und griechische Zeichen"&gt;4&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Ich sehe dies als Normalfall der akademischen Themenwahl auf geisteswissenschaftlichem Gebiet an, was einiges aussagt [&lt;a&gt;↩&lt;/a&gt;]&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;schließlich waren zu diesem Zeitpunkt mit über 80 Seiten über 70 Prozent der Arbeit getan [&lt;a&gt;↩&lt;/a&gt;]&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;solche Sätze sind schreckliche Überbleibsel einer unsicheren akademischen Ausdrucksweise und Kernelement meiner Stilistik [&lt;a&gt;↩&lt;/a&gt;]&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich mag jetzt übrigens &lt;a title="Due Bedeutung der Fußnote pdf,68kb "&gt;Fußnoten&lt;/a&gt; (pdf, 68kb) und griechische Zeichen [&lt;a&gt;↩&lt;/a&gt;]&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/449773019</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/449773019</guid><pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:19:20 +0100</pubDate></item><item><title>Winkler, Hartmut: Metapher, Kontext, Diskurs, System.</title><description>&lt;a href="http://homepages.uni-paderborn.de/winkler/metapher.html#FN3"&gt;Winkler, Hartmut: Metapher, Kontext, Diskurs, System.&lt;/a&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/426403405</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/426403405</guid><pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:04:47 +0100</pubDate></item><item><title>tageausglas | photoblog | Das Ende</title><description>&lt;img src="http://24.media.tumblr.com/tumblr_ky8iczwJZw1qzj7jlo1_500.jpg"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://blog.tageausglas.de/index.php?showimage=553" target="_blank"&gt;tageausglas | photoblog | Das Ende&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/404573183</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/404573183</guid><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:31:46 +0100</pubDate></item><item><title>Intertextuelle Illusionen | Sprachlog</title><description>&lt;a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2010-02-10/intertextuelle-illusionen"&gt;Intertextuelle Illusionen | Sprachlog&lt;/a&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/385492523</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/385492523</guid><pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:50:57 +0100</pubDate></item><item><title>Numbered Days</title><description>&lt;p&gt;Ich habe eine Beziehung. Ich habe eine seltsame Beziehung zu diesen knapp 140 Seiten, die in strahlendem Weiss hier auf meinem Monitor flacker. Vor nicht mal sechs Monaten sind wir zusammengekommen. Es war nicht recht Liebe auf den ersten Blick. Vielleicht ein insgeheimer innerer Wunsch, dass wir so zusammenkommen. Doch bereits zu Anfang stand fest, dass wir uns irgendwie wieder scheiden müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir hatten wie in jeder guten Beziehung unsere Hochs und Tiefs. Manchmal liess sie mich nicht schlafen oder weckte mich bereits morgen mit ihren Sorgen, die dann zu meinen wurden. Manchmal verzweifelte ich an ihr. Ich konnte sie einfach nicht verstehen. Was wollte sie mir mit all dem sagen; wohin soll das führen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch bald war klar, dass wir nur auf ein einziges Ziel hinarbeiteten. Der Tag der Zielerfüllung wird schön für sie. Ich werde ihr ein nettes Kleid kaufen &amp;#8230; irgend etwas schlichtes. Ich werde sie bis dahin massieren, formen und streicheln, dass sie sich rund und ganz anfühlt. Irgendwie passend halt. Die Tage stehen schon fest und sind nummeriert. Dann werde ich sie mit einem kleinen Wehmut in andere Hände abgeben, auf dass wir uns vielleicht unter glücklicheren Umständen wiedertreffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Irgendwann. Daisy.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;I never thought i&amp;#8217;d go&lt;br/&gt; Crazy&lt;br/&gt; But i never thought you so&lt;br/&gt; Until now that i see&lt;br/&gt; All the crazy things you&amp;#8217;re doing&lt;br/&gt; Why you wanna ruin it &lt;br/&gt; And me&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Counting numbered days&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Lately&lt;br/&gt; I think you know it&amp;#8217;s true&lt;br/&gt; That&amp;#8217;s it&lt;br/&gt; It&amp;#8217;s all over, i&amp;#8217;m through&lt;br/&gt; For a while we can smile&lt;br/&gt; For the people that we&amp;#8217;re passing&lt;br/&gt; And even if they&amp;#8217;re asking&lt;br/&gt; We can lie&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Counting numbered days&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Looks like the sun is gonna set&lt;br/&gt; Know that there&amp;#8217;s nothing i regret&lt;br/&gt; All the things that i learned&lt;br/&gt; Well i&amp;#8217;d like to think i earned it&lt;br/&gt; No need to go and burn it down now&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Counting numbered days&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="numbered days - eels - blip.fm" target="_blank" href="http://blip.fm/profile/urbandesire/blip/34384674/Eels%E2%80%93Numbered+Days"&gt;eels - numbered days&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/374468899</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/374468899</guid><pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:29:11 +0100</pubDate></item><item><title>Too Much Coffee Man</title><description>&lt;img src="http://24.media.tumblr.com/tumblr_kxc89r39YC1qz4aeko1_500.jpg"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://tmcm.livejournal.com/" target="_blank"&gt;Too Much Coffee Man&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/373013655</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/373013655</guid><pubDate>Sat, 06 Feb 2010 00:19:53 +0100</pubDate></item><item><title>Metapher, Kontext, Diskurs, System. von Hartmut Winkler</title><description>&lt;a href="http://homepages.uni-paderborn.de/winkler/metapher.html#FN3"&gt;Metapher, Kontext, Diskurs, System. von Hartmut Winkler&lt;/a&gt;: &lt;p&gt;Mal was nettes am Abend.&lt;/p&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/360378556</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/360378556</guid><pubDate>Sat, 30 Jan 2010 01:18:28 +0100</pubDate></item><item><title>Sicherungskopie</title><description>&lt;img src="http://25.media.tumblr.com/tumblr_kwtoastEaz1qzj7jlo1_400.jpg"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;Sicherungskopie&lt;/p&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/353134218</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/353134218</guid><pubDate>Mon, 25 Jan 2010 22:42:28 +0100</pubDate></item><item><title>"Diese Strategieumstellung kommt zu spät."</title><description>“Diese Strategieumstellung kommt zu spät.”</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/348779073</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/348779073</guid><pubDate>Sat, 23 Jan 2010 10:16:36 +0100</pubDate></item><item><title>Erdrevolutionen</title><description>&lt;p&gt;Original: Diderot - &lt;i&gt;Encyclopedie&lt;/i&gt; (prémiere edition), Bd. XIV, p. &lt;a title="diderot" target="_blank" href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/99/Diderot_-_Encyclopedie_1ere_edition_tome_14.djvu/page237-733px-Diderot_-_Encyclopedie_1ere_edition_tome_14.djvu.jpg"&gt;237&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;REVOLUTIONS DE LA TERRE, (Hist. nat. Phys. &amp;amp; Minéralogie.) c’est ainsi que les naturalistes nomment les événemens naturels, par lesquelles la face de notre globe a été &amp;amp; est encore continuellement altérée dans ses différentes parties par le feu, l’air &amp;amp; ’eau&lt;/i&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Google - Translate:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Revolutionen der Erde (Hist. nat. Phys. Und Mineralogie.) Naturforscher So nennen sich die natürliche Ereignisse, über dem das Angesicht unseres Planeten hat und noch immer in seinen verschiedenen Teilen durch Feuer verändert Luft und Wasser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mögliche Bedeutung?:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Revolutionen der Erde (Hist. nat. Phys. und Mineralogie.) Auf diese Weise bezeichnen Naturforscher die natürlichen Ereignisse, durch die das Angesicht unseres Planeten erlangt wurde und sich dort noch immer durch die verschiedenen Parteien Feuer, Luft und Wasser verändert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anmerkungen?&lt;/p&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/347295776</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/347295776</guid><pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:02:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kein leerer Raum</title><description>&lt;p&gt;Um hier mal die Stimmung zu visualisieren. Ich bin offenbar über das Ziel hinausgeschossen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://media.tumblr.com/tumblr_kw4x0hXvva1qz7u6h.png"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Leerer Raum" target="_self" href="http://faust2.tumblr.com/post/296473733/12-stunden"&gt;Vgl.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/330495006</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/330495006</guid><pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:50:00 +0100</pubDate></item><item><title>Faustsche Tag-Cloud</title><description>&lt;p&gt;Aktueller Word-Count steht bei 39.757 (inklusive Fuß- und Endnoten). Visualisieren wir mal den Inhalt der Arbeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://media.tumblr.com/tumblr_kw4vqz3E891qz7u6h.jpg"/&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/330467610</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/330467610</guid><pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:23:30 +0100</pubDate></item><item><title>Veltheim, August Ferdinand Graf von</title><description>&lt;a href="http://www.uni-magdeburg.de/mbl/Biografien/0416.htm"&gt;Veltheim, August Ferdinand Graf von&lt;/a&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/326717264</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/326717264</guid><pubDate>Sun, 10 Jan 2010 11:32:58 +0100</pubDate></item><item><title>Die Schnittstelle zwischen Riss und Sprung.</title><description>&lt;a href="http://user.uni-frankfurt.de/~wirth/texte/Wirthlink.htm"&gt;Die Schnittstelle zwischen Riss und Sprung.&lt;/a&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/326717267</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/326717267</guid><pubDate>Sun, 10 Jan 2010 11:32:58 +0100</pubDate></item><item><title>Faust by Ana Matt</title><description>&lt;a href="http://www.ana-matt.de/kunst-kontra-kunst/ana_matt/werke/ana_werke2a.html"&gt;Faust by Ana Matt&lt;/a&gt;: &lt;p&gt;Ein geniales und zeitgemäßes Kunstprojekt, dass sich der Illustration verschiedener Szenen und Verseteile des Faust gewidmet hat.&lt;/p&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/321494653</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/321494653</guid><pubDate>Thu, 07 Jan 2010 13:46:35 +0100</pubDate></item><item><title>12 Stunden</title><description>&lt;p&gt;&lt;a title="urbandesire twittert und fotografiert in der Bibliothek" target="_blank" href="http://twitter.com/urbandesire/status/6926112752"&gt;&lt;img src="http://media.tumblr.com/tumblr_kv3gsdKGTc1qz7u6h.jpg"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist nun heute schon der dritte Tag, der die volle Distanz enthält. Damit ist das Sitzen in der Bibliothek von 9-22 Uhr gemeint. Einfach um Hirn, Aufmerksamkeit und die Zeit vollends auszuquetschen und&amp;#8230; um das eigene Zimmer möglichst arbeitsfrei zu halten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor wenigen Wochen war das noch nicht möglich. Gen 17-18 Uhr war ich verbraucht, leer und müde und fand irgendwie genug Gründe nach Hause zu gehen. Heute unter der Maßgabe, dass in 2 Monaten Abgabe der Magisterarbeit ist, hab ich zwar immer noch genug Gründe nach Hause zu gehen, jedoch interssieren diese nicht mehr. Ich bin inhaltlich bei der Textanalyse endlich angelegt, Einordung, 1 Szenenabschnitt sind auch schon durch. Der zweite Teil wird das Mammutstück und soll noch vor dem Jahreswechsel begonnen werden. Worttechnisch sind wird bei gut &lt;i&gt;18000&amp;#160;Wörtern&lt;/i&gt; und knapp &lt;i&gt;60 Seiten&lt;/i&gt;. Ich würde sagen ohne Schluss ca. &lt;i&gt;70&amp;#160;%&lt;/i&gt;. Es bleibt aber irgendwie schwer einzuschätzen, ob die Zeit wirklich reicht und ich entspannt in die Abgabewoche gehe. Ich hoffe es. Momentan ist das irgendwie sehr schwer einzuschätzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte da ja mal &lt;a title="Leerer Raum" target="_blank" href="http://faust2.tumblr.com/post/144639434/da-ist-ein-leerer-raum-alles-weiss-es-soll"&gt;eine Grafik vorbereitet&lt;/a&gt;. So der Stand heute.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://media.tumblr.com/tumblr_kv3hq3WJMB1qz7u6h.png"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu gönne ich mir einen spannenden Rhythmus. Alle 90 Minuten krieg ich ein Päuschen, aber möglichst nicht länger als 15 Minuten und dann wieder zurück an Tisch und MacBook. Trotzdem kann ich mal aufgerechnet sagen, schreibe ich nette vlt. 3 Stunden. Das finde ich unglaublich in Anbetracht der so langen Gesamtarbeitszeit pro Tag. Sicherlich&amp;#8230; viel Recherche, Nachlesen, Suchen, Notieren etc &amp;#8230; bestimmt knapp 4-5 Stunden. Aber wo geht der Rest (Pausen mal abgezogen) hin? Irgendwo verliere ich Zeit und ich ahne, dass das Netz dafür in gewisser Weise verantwortlich ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hoffen wir auf den Flow, der uns zum Ende trägt.&lt;/p&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/296473733</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/296473733</guid><pubDate>Wed, 23 Dec 2009 08:49:45 +0100</pubDate></item><item><title>Es ist zu kalt um irgendetwas anderes zu machen.</title><description>&lt;img src="http://25.media.tumblr.com/tumblr_kuwabngPAi1qzj7jlo1_400.jpg"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;Es ist zu kalt um irgendetwas anderes zu machen.&lt;/p&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/290146150</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/290146150</guid><pubDate>Sat, 19 Dec 2009 11:26:10 +0100</pubDate></item><item><title>herzlos=ziellos</title><description>&lt;p&gt;Manchmal kommt die Arbeit ins Stocken. Bei mir ist das oft so, wenn ich neue Kapitel oder thematisch deutlich neue Abschnitte beginnen muss. Einerseits gibt es da einen gewissen Stolz auf das Vollbrachte. Das Geschriebene liegt dann seitenweise vor mir und wenn ich nochmals beim Lesen durch die Argumentation hangele, entdecke ich den ein oder anderen Fehler, doch im Groben bin ich meist vor, dass Gewollte umgesetzt zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch dann kommt der neue Abschnitt. Und der ganze Bradel an Angelesenem und Gedachtem liegt irgendwie chaotisch und in Decken gehüllt vor mir. Tagelang nehme ich mir vor, es endlich beginnen zu lassen. Doch dann steht am Abend wieder nur die Überschrift, die das Unternehmen lediglich beschreibt, und der Cursor tanzt weiterhin monoton vor sich hin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Irgendwann rafft es sich dann. Irgendwann schlägt etwas um, etwas elektrisiert und urplötzlich entstehen Wörter, Sätze, Zeilen, ja manchmal ganze Seiten und der Bann scheint gebrochen. Doch regelmäßig stecke ich in dieser lähmenden Leere. Die einzige Möglichkeit ist nur, dass es irgendwie doch ein Ziel gibt&amp;#8230;. dass dieser nächste Abschnitt auf dieser Seite uns dann doch noch etwas Nutzvolles erzählen will.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich diesen Gedanke nun einmal global aufsspanne und meinen Studienabschluss als einen Abschnitt betrachte, macht es mir ein wenig Angst, dass für den nächsten Abschnitt - das Postakademische - offenbar kein Ziel exisitert. Nichts konkretes. Nichts Nennenswertes. Klar&amp;#8230; ungefähr kann ich bestimmen, dass ich nicht am Brustkasten von Vater Staat hängen will und auch nicht von Busen Mutter Natur leben will. Doch besorgt mich im Ärger der Gegenwart, das Ungewisse der Zukunft. So einfach ziellos sein, ist nicht schön.&lt;/p&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/286212247</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/286212247</guid><pubDate>Wed, 16 Dec 2009 16:48:52 +0100</pubDate></item><item><title>Aristophanes/Komödien/Die Wolken/Personen - Zeno.org</title><description>&lt;a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Aristophanes/Komödien/Die Wolken/Personen"&gt;Aristophanes/Komödien/Die Wolken/Personen - Zeno.org&lt;/a&gt;</description><link>http://faust2.tumblr.com/post/279360630</link><guid>http://faust2.tumblr.com/post/279360630</guid><pubDate>Fri, 11 Dec 2009 22:43:08 +0100</pubDate></item></channel></rss>
